Moto Guzzi California 1100 EV Touring.

Dampfmodellbau   Duplex Dampfpumpe

 

Gartenbahnlok "GUSTAVSBURG"

Bosch Combi Drehmaschine.

Universal Schleifmaschine "Bonelle"

2010

 

Wochenende im Elsass.

Das Guzzi-Jahr begann mit einer Tour, mitte April in's Elsass zu unseren Freunden nach Furchhausen.

Bei Christiane und Lutz trafen wir uns und fuhren gemeinsam nach Furchhausen.

Na ja, gemeinsam ist vielleicht zu viel gesagt. jedenfals bis Bitche waren wir noch alle zusammen. In Bitche sind uns die Mädels vorn weg abgehauen und erst in Furchhausen haben wir sie wieder getroffen.

Ich sag nur "Rasende Weiber"

Bei Christiane - fertig zur Abfahrt.
Unterwegs hinter Bitche, die Frauen sind weit weg.
So wurden wir begrüßt.
Ersteinmal zusammen was trinken.
Meine Maschine hatte auch durst.
Die Mädels sind mitlerweile auch eingetrudelt.
In diesem kleinen Zelt wollen die zwei Grazien nächtigen. Jean Jaques hat ihnen dann ein geräumigeres Zelt überlassen.
Am Abend wurde gegrillt und wir haben uns alle zusammen gesetzt und hatten viel Spaß.

Mir ging es an diesem Abend nicht ganz so gut. Ich hatte mir einen Magen-Darm-Viruns zugezogen und bin früh in meinen Schlafsack gekrochen.

Am nächsten Tag war dann eine Ausfahrt durch das Elsass und die Vogesen geplant. An diese Ausfaht habe ich nicht teilgenommen, da mein Verdauungstrakt noch nicht in Ordnung war.

Nach dem die Meute aufgebrochen war habe ich mich auf den Heimweg gemacht.

Am frühen Morgen vor meinem Zelt.
Aufbruchstimmung zur Elsass-Vogesen Tour.
Gleich geht es los.
Unsere französischen Freund warteten derweil auf der Strasse.
Die letzten Nachzügler kommen auch schon.
Aufstellung zur Abfahrt.

MGML Treffen im Zittauer Gebirge.

Im Mai fand das Jährliche MGML (Moto Guzzi Mailing Liste) Treffen im Zittauer Gebirge, genauer in Spitzkunnersdorf, statt.

Das Treffen habe ich zusammen mit meinem Freund Rudi besucht. Anschließend sind wir noch nach Berlin gefahren und haben meiner Schwester die Ehre gegebe.

Die Maschine ist voll bepackt.
In Mainz trafen wir uns zur gemeinsamen Fahrt, zunächst nach Tanna.
Unterwegs bei einer Rast. Der Regen begleitete uns den ganzen Tag.
Nein da geht es nicht weiter.
Richtung Schweinfurt ist der richtige Weg.
Am Abend sind wir klischnass bei Ralf in Tanna eingetrudelt.
Von Anne und Ralf wurden wir sehr herzlich empfangen.
Am nächsten Morgen nach einem reichhaltigen Frühstück alles wieder auf den Maschinen verstaut.
Von Anne wurden wir sehr herzlich verabschiedet, dann ging es weiter Richtung Osten.

Das Wetter wurde immer freundlicher an diesem Tag. Je weiter wir nach Osten kamen lachte uns die Sonne immer mehr an. 

Über Plauen im Vogtland und Zwickau, an Chemnitz vorbei Richtung Dresden.

An der Abfahrt Bautzen verliesen wir die Dosenbahn und folgten der B 96 Richtung Zittau.

Bei Niederoderwitz rechts ab nach Spitzkunnersdorf. 

In Spitzkunnersdorf begrüßte uns die Sonne mit herrlichen Temperaturen.

Hier sind wir richtig
Erst einmal die Maschinen abgestellt.
Danach Zelte aufbauen.
Der Platz füllte sich im Laufe des Abends.
Celine aus dem Elsass kam mit ihrer Honda.
Es war reichlich Platz vorhanden.
Am nächsten Morgen. Die Nacht war bitter kalt. Auf der Sitzbank ware noch der Rauhreif zu sehen.
Zunächst einmal Kaffee kochen .
Mein Kocher hat das nötige Wasser erwärmt.
Durch den Duft vom Kaffee kamen sie dann alle aus ihren Zelten gekrochen.
Die zwei geniesen die ersten warmen Sonnenstrahlen.

An diesem Samstag war eine Ausfahrt geplant und eine Besichtigung der letzten Schwarzbrauerei in privater Hand in Sachsen.

Die Gruppe teilte sich auf. Ein Teil fuhr die Ausfahrt durch das Zittauer Gebirge, das angrenzende Polen und ein Teil der Tschechischen-Republik.

Der ander Teil fuhr, teils mit einem historischen Buss (Robur), zur Besichtigung der Brauerei.

Die Stimmung im Buss war sehr gut.
Rundgang durch die Brauerei.
Danach konnte das Gebräu gekostet werden.
Für die nötige Wegzehrung wurde auch gesorgt.
Als wir wieder zurück kamen war der Kuchen schon fertig aufgebaut.
Hmmm  lecker.
Am Abend gab es eine Tombola.
Die Organisatoren bekamen ein Präsent überreicht und ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Der Abend endete mit guten Gesprächen und einem herrlichen Sonnenuntergang.

Der Nächste Tag führte unsere Freund aus der Pfalz und dem Elsass zurück nach Hause.

Rudi und ich haben die Reise fortgesetzt und sind Richtung Berlin gefahren. Immer nur auf Land- und Bundesstraßen.

Für die nächsten Tage war hier, bei meiner Schwester, unser Zuhause.

Touren ins Umland und nach Berlin folgten.

Beim Alten Fritz in Potsdam waren wir auch.
Das Grab von Fridericus Rex. (Friedrich der Große)
Chinesischer Pavillion im Schlosspark Potsdam.

Justiztreffen in Viersen.

Im Juni fand das jährliche bundesweite Justiztreffen in Viersen statt.

An diesem WE war irgend eine WM oder EM Fußballgeschichte.

Es wurde wie immer Spenden gesammelt und für einen guten Zweck, nach einer Ausfahrt mit Polizeibeteiligung, öffentlich übergeben. Diesmal war die Jugendabteilung des örtlichen Fußballvereines in Viersen bedacht worden. 

Hier sind ein paar Impressionen ohne Komentare.

Es folgen ein paar Abzeichen der einzelnen Club's und Geminschaften.

Alles Kollegen.

Spaß hatten wir auch.

Gemeinsame Ausfahrt mit Polizeibegleitung durch Viersen und Übergabe der gesammelten Spenden an den örtlichen Verein.

Public Viewing im Großen Zelt beim Endspiel.

Pfälzer Guzzitreffen in Gleishorbach.

Anfang Juli war ich beim Pfälzer Guzzitreffen in Gleiszellen-Gleishorbach. Dieses Treffen sollte mir in schmerzlicher Erinnerung bleiben.

Samstag Mittag bei der Ausfahrt hat es mich auf dem Weg vom Trifels zurück nach Anweiler in einer Linkskurve erwischt.

Ergebnis=  rechter Arm gebrochen, ein Frontzahn ausgeschlagen und eine klaffende Wunde an Ober und Unterlippe.

An der Maschine waren nur ein paar Kratzer.

Die folgenden 5 Tage habe ich dann im Krankenhaus in Landau verbracht.

 

Das Empfangskomitee.
Da war mein Gesicht noch OK.

Weiter Bilder habe ich aufgrund der wiedrigen Umstände nicht.

An dieser Stelle muss ich aber doch einmal was los werden.

Nach meinem Unfall, bei der Ausfahrt am Samstag Nachmittag, wurde ich von den Motorradfreunden führsorglich betreut. In der Folgezeit verging kein Tag, an dem nicht irgend ein Guzzifahrer mich besucht hätte. Nach knapp 1 Woche im Krankenhaus in Landau durfte ich nach Hause.

Seit dieser Zeit meide ich Ausfahrten mit vielen Motorrädern.

Thüringen-Tour in Rudolstadt. ( TT )

Am ersten Septemberwochenende trafen wir uns zur jährliche Thüringen - Tour in Rudolstadt.

Es war das erste Treffen nach meinem Unfall am Trifels.

Allerdings bin ich noch nicht mit dem Motorrad gefahren. Lutz hat mich mit dem Auto mitgenommen.

In Rudolstadt beim Zeltaufbau.
Gemühtliches Beisammensein.
Das erste Mal wieder auf einem Motorrad nach meinem Unfall.  
Nur Probesitzen.
Freitag Abend gab es traditionell Thüringer Bratwürste und Steak.
Am Abend wurde viel erzählt.
Samstag Morgen, Freiluftwaschgang.
Mittags haben wir die Meute, die zur Thüringen-Tour aufgebrochn waren, zum Mittagessen getroffen.
Bis jeder einen Platz hatte verging eine Weile.
Die Zwei haben derweil für das Abendessen gesorgt.
Wir hatten eine Transferpresse zum Bedrucken von T-Shirts mit dem Forumsloge dabei.
Das Essen aus der Gulaschkanone hat allen gemundet.
Samstag Abend am Lagerfeuer.
Sonntag Morgen vor der Abreise.

Guzzi-Forum-Treffen am Edersee.

Mitte September fand unser 1. Guzzi-Forum Treffen am Edersee statt.

Der Veranstaltungsort war das Albert Schweizer - Ferienlager in Asel Süd.

Freitag war Anreise.
Es war die erste Tour nach meinem Unfall im Juli.
Beim Zeltaufbau.
Der erste Kaffee.
Der Platz füllte sich rasch.
Am nächsten Tag (Samstag). Start zur Ausfahrt. Als gebranntes Kind, fahre ich da nicht mit.
Ich genieße die Aussicht auf den Edersee.
Wir machen uns einen ruhigen Tag.
Mittagessen auf dem Platz.
Ravioli aus der Dose.
Beim Fachsimpeln.
Sonntag Morgen vor der Abreise.